Seit 2003 ist die deutsche Geigerin Julia Schröder 1. Konzert-meisterin und künstlerische Leiterin des Kammerorchesters Basel.
Als Solistin konzertierte sie mit ihrem Ensemble in den wichtigsten Konzertsälen Europas, darunter Musikverein Wien, Philharmonie Berlin, Concertgebow Amsterdam. Ferner mit dem Sinfonieorchester Basel, der Camerata Suttgart, dem Sinfonieorchester des Hessischen Rundfunks Frankfurt und den Nürnberger Sinfonikern. Sie tritt auf als Stimmführerin beim
Sie arbeitet erfolgreich zusammen mit Cecilia Bartoli, Sol Gabetta, Marijana Mijanovic, Vesselina Kasarova, Pieter Wyspelwey und Andreas Scholl.
Seit 2010 ist sie Professorin für Violine an der Musikhochschule in Freiburg im Breisgau.
Ernesto Molinari wurde in Lugano geboren und studierte an der Musikakademie Basel Klarinett und Bassklarinette am Konservatorium Amsterdam.
Seine rege Konzerttätigkeit als Kammermusiker und Solist führte ihn zu den wichtigsten Festivals in ganz Europa, u.a. zum Festival d'Automne in Paris, den Salzburger Festspielen, dem IMF Luzern und zum Wien Modern.
Neben der Interpretation klassischer, romantischer und zeitgenössischer Werke beschäftigt sich Ernesto Molinari mit Jazz und Improvisation. Zahlreiche Werke, die für ihn komponiert wurden, hat er zur Uraufführung gebracht. Rundfunk- und CD-Aufnahmen u.a. mit Werken von Arnold Schönberg, Brian Ferneyhougt, Jean Barraqué, Michael Jarrell und Emanuel Nunes begleiten seine Konzerttätigkeit.
Ernesto Molinari war von 1994 bis 2005 Mitglied des Klangforums Wien.
Er lebt heute in Bern und ist Dozent an der Hochschule der Künste Bern.
Der Schweizer Pianist verfolgt seit vielen Jahren eine weltweit erfolgreiche Karriere als Solist und Kammermusiker.
Nach dem ersten Klavierunterricht bei seinem Vater und bei Hans-Rudolf Boller studierte er in der Meisterklasse von Homero Francesch am Konservatorium Zürich und bei Bella Davidocich an der Julliard School in New York. Zu seinen Lehrern zählt auch Lazar Berman.
Früh erhielt er nationale Preise und Stipendien, und bald feierte er Erfolge an internationalen Wettbewerben (Clara Haskil, Dublin, Köln u.a.). 1994 wurde ihm für die Gründung des Kammermusikfestivals St. Gallen der Kulturförderungspreis seiner Heimatstadt verliehen.
1995 gewann er den internationalen Klavierwettbewerb der ARD in München.
Auf Konzerttourneen spielte er in Europa, Amerika und Australien zusammen mit dem Tonhalle-Orchester Zürich, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Irish National Symphony Orchestra, dem Melbourne Symphony Orchestra, und 2006-2008 mit dem Orchestre Symphonique de Mulhouse alle Klavierkonzerte von Béla Bartók unter Daniel Klajner.
Rezitals und Kammermusik-Programme spielte er u.a. in der Berliner Philharmonie, im Gewandhaus Leipzig, im Festspielhaus Salzburg, im KKL und im Teatro La Fenice.
Adrian Oetiker ist ein gefragter Pädagoge. Seit 1996 unterrichtet er eine Berufs- und Konzertklasse an der Musikhochschule Basel.


